Freitag, 7. Juli 2017

Schwarz-Amerika ist „Für den Frieden“, aber seine Politiker arbeiten für die Kriegspartei


In letzter Zeit stieß ich immer wieder auf die Tatsache, dass Texte, die ich kopiert und in ein Text-Dokument gelegt habe, um die Formatierung zu löschen und es danach in ein zweispaltiges Libre Office Writer Dokument zu legen zur Übersetzung, nicht mit dem Original übereinstimmten. Bei diesem Dokument fehlen einige hundert Worte – ganze Absätze oder mitten aus dem Text herausgerissen. Das erschwert natürlich die Arbeit und das ist natürlich auch beabsichtigt. Damit man die Schnauze endgültig voll hat, was zu übersetzen. Diese Software muss wohl durch die Hände der NSA gegangen sein.
Habe gerade mal einen anderen Linux Editor gecheckt – Pluma – und da wird der Text korrekt wiedergegeben. Dieses Problem hat mich weit über eine Stunde Arbeit gekostet. Nun ja, es ist aber ein emminent wichtiger Artikel.


Schwarz-Amerika ist „Für den Frieden“, aber seine Politiker arbeiten für die Kriegspartei


Glen Ford
7. Mai 2017
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Die Schwarze Allianz für Frieden muss entweder um die Schwarze Irreführungs-Klasse oder gegen sie kämpfen. „Denn diese unendlich egozentrischen Kreaturen ist selbst der Mutter-Kontinent nicht einer elementaren Empathie würdig, geschweige denn Solidarität.“ Die Schwarze Kongress-Fraktion beklagen nicht einmal den Genozid im Kongo und noch weniger den Krieg gegen Syrien. Selbst die Haltung der Bewegung für Schwarzes Leben zum Frieden ist sehr schwach. Malcolm, MLK (King) und Du Bois würden das missbilligen.
Die Schwarze politische Klasse leugnet und beschmutzt das Erbe von W.E.B. Du Bois, Malcolm X und Dr. Martin Luther King.“


Die USA steht im Krieg mit dem eigentlichen Konzept der Herrschaft des Rechts zwischen den Nationen und stellt die größte Gefahr für das Überleben der menschlichen Spezies dar. Washingtons Verbrecher Doktrin der „humanitären“ militärischen Intervention, von Bill Clinton vertreten und von Barack Obama zu einem nationalen Prinzip erhoben kennzeichnet die USA als einen „einen Schurkenstaat, einen Staat, der alle internationalen Normen völlig von sich weist,“ sagt Ajamu Baraka von der Schwarzen Allianz für den Frieden. Es gibt kein gesetzliches Recht für die USA, in Syrien zu sein, aber dennoch befindet sie sich in Syrien ohne jede einheimische Opposition.“

Stattdessen beschäftigt sich der größte Teil derjenigen, die eine „heimische Opposition“ gegen Washingtons flagrante Verbrechen gegen den Frieden sein müssten, mit Besessenheit, Russland für imaginäre Vergehen gegen die fiktive amerikanische „Demokratie“ zu bestrafen.

Ajamu Baraka fordert alle auf zu „einer Wiederherstellung der Verpflichtung für die Herrschaft des Rechts seitens der US-Behörden“ - eine Minimal-Forderung, die Widerhall finden müsste bei allen zivilisierten Menschen, ganz besonders unter Schwarz-Amerikanern, für die das US-Gesetz immer mit „Ausnahmen“ durchlöchert war. Doch die Schwarze politische (Missleitungs) Klasse besorgt sich jetzt ihre Stichwörter von der CIA, der NSA, dem FBI und anderen Gespenster-Behörden, die gegenwärtig mit der Demokratischen Partei liiert sind – die widerlichste nur denkbare Kapitulation vor dem Bösen.

Auf der Weltbühne hat die USA sich selbst als über dem Gesetz stehend erklärt, als hätte sie bereits die Eroberung des Globus abgeschlossen. Tausende Truppen stehen auf syrischem Boden, um die islamischen Dschihadisten besser bewaffnen, trainieren und schützen zu können, die als Fußsoldaten für den US-Imperialismus in der Region dienen. Washington hat keinen Plan zu verschwinden, auch nicht nachdem die ISIS, dem angeblichen Grund für die US-Anwesenheit, in kleine Guerillabanden reduziert ist. „Wir nennen die ISIS 2.0 eine ländliche Aufstandsbewegung,“ sagte General Stephen Townsend, Befehlshaber der US-geführten „Koalition“ in Syrien. „Ich glaube, dass wir hier noch eine Weile zu tun haben.“
Die Schwarze politische (Missleitungs) Klasse besorgt sich jetzt ihre Stichwörter von der CIA, der NSA, dem FBI und anderen Gespenster-Behörden, die gegenwärtig mit der Demokratischen Partei liiert sind.“

Die Townsend Kräfte legen jetzt Stolperdraht für einen Atomkrieg gegen Russland, dessen gesetzliche Anwesenheit auf Ersuchen der Regierung des Landes geschah. Dass die USA in der Lage war, einen souveränen Staat „ohne eine heimische Opposition“ zu invadieren und zu besetzen ist ein Zeugnis für den Kollaps der progressiven Politik im allgemeinen und der moralischen Erniedrigung einer schwarzen politischen Klasse, die mit der Geschichte ihres eigenen Volkes im extremen Widerspruch steht. Mit Maul und Füßen an den demokratischen Flügel des Duopols des reichen Mannes gefesselt, hat die schwarze politische Klasse das Erbe von W.E.B. Du Bois, Malcolm X und Dr. Martin Luther King verraten und beschmutzt. Sie hat das heilige Wesen der Schwarzen Befreiungsbewegung auf den Müll geworfen: die Solidarität mit anderen von dem weißen rassistischen Kapital unterdrückten Völkern.

Solidarität hat seinen eigenen Wert, aber man erntet auch Gegenseitigkeit. Wenn man die Solidarität mit jenen aufgibt, die von den USA unterdrückt werden – die einen ständig wachsenden Teil der Weltbevölkerung ausmachen – opfert Schwarzamerika die moralische Autorität, Unterstützung für den eigenen Kampf zu erhalten. Wir sind allein gelassen worden, die Bestie abzuwehren hier in ihrem Bauch.

Es ist weithin klar gewesen, dass die US-Herrscher sich in den Fünfzigern und Sechzigern gezwungen fühlten, den Forderungen der Schwarzen entgegenzukommen aus Sorge, wie die schnell sich entkolonisierende Welt die Rassen-Beziehungen in den USA sieht. Dr. Gerald Horne, der schwarze Historiker, der die Afro-Amerikanischen Allianzen vor dem Unabhängigkeitskrieg studierte, hält dafür, dass es den Interessen der Schwarzen Völker dient, sich „mit den wichtigsten Gegnern des US-Imperialismus zu verbinden – wie es unsere Vorfahren taten,“ in den verschiedensten Epochen, der britischen, französischen, spanischen und später mit den Sowjets und den revolutionären Bewegungen der Dritten Welt.
Die Vereinigten Staaten haben sich selbst als über dem Gesetz stehend erklärt.“
In Darkwater: Voices from within the Veil, sein Buch von 1920, die globale Nachfolge von The Souls of Black Folk, hat der intellektuelle und politische Aktivist W.E.B. Du Bois seine Ansicht über Solidarität für die unterdrückten Völker der Welt dargelegt:
„Ich glaube, dass die Armeen und die Flotten im Grund das Lametta und die Prahlerei der Unterdrückung und des Unrechts sind, und ich glaube, dass die boshafte Eroberung der schwächeren und dunklen Nationen durch hellere und stärkere Länder den Tod dieser Stärke erahnen lässt.“
Malcolm X forderte die Schwarzen auf, in Begriffen von „menschlichen“, nicht „bürgerlichen“ Rechten zu denken und ihren Fall vor die Vereinten Nationen zu bringen – wie es Paul Robeson zuvor getan hatte. Das Credo von Malcolms Organization of Afro-American Unity, das am 21. Februar 1965 veröffentlicht wurde, am Tag seiner Ermordung, betonte die Notwendigkeit für internationale Solidarität:
„Die Organisation der Afro-Amerikanischen Einheit wird im Afro-Amerikanischen Volk kühnes Bewusstsein unserer Beziehungen mit der Welt insgesamt entwickeln und unsere Rolle, unser Recht und Verantwortlichkeit als menschliche Wesen klären. Wir können dieses Ziel erreichen, indem wir uns gut informiert die Angelegenheiten der Welt verstehen lernen, und dass unser Kampf Teil eines größeren Kampfes in der Welt ist, der Kampf aller unterdrückten Völker gegen alle Formen der Unterdrückung. Wir müssen das Denken der Afro-Amerikaner ändern, indem wir unser Denken befreien durch das Studium der Philosophie und Psychologie, der Kulturen und Sprachen, die nicht von unseren rassistischen Unterdrückern kamen. Maßnahmen werden getroffen für das Studium von Sprachen wie Kisuaheli, Haussa und Arabisch. Diese Studien werden unserem Volk Zugang zu Ideen und der Geschichte der Menschheit verschaffen und dadurch unseren mentalen Horizont erweitern.“
Unser Kampf ist Teil eines größeren Kampfes in der Welt der unterdrückten Völker gegen alle Formen der Unterdrückung.“
Zwei Jahre später sagte Dr. Martin Luther King zu einer Menge in der New York City‘s Riverside Church, warum er das Schweigen brechen muss über den US-Krieg gegen Vietnam.
„Ich kann nicht vergessen, dass der Friedens-Nobelpreis auch eine Verpflichtung war – eine Verpflichtung, härter zu arbeiten denn je zuvor für die ‚Bruderschaft des Menschen‘. Dies ist ein Ruf, der mich über nationale Loyalitäten hinausführt, aber selbst, wenn es ihn nicht gäbe, müsste ich ihm mit der Bedeutung meiner Verpflichtung zum Dienst für Jesus Christ folgen … Für mich ist die Beziehung zwischen diesem Dienst und der Friedensförderung so offensichtlich, dass ich mich manchmal wundere über jene, die mich fragen, wieso ich gegen den Krieg rede.“
Dr. King sah klar, das ausländische Kriege unvereinbar sind mit Fortschritt in der Heimat.
„Ich wusste, dass Amerika niemals die notwendigen Gelder oder Energien investieren würde in die Rehabilitierung seiner Armen, so lange wie Abenteuer wie Vietnam weiter gehen, Menschen und Fähigkeiten und Geld zu verschlingen wie ein dämonisches, destruktives Saugrohr. Deswegen wurde ich imme stärker gezwungen, den Kriegals einen Feind der Armen zu sehen und ihn als solche zu bekämpfen.“
Der Black Panther Führer Huey P. Newton brachte die Solidarität auf ein „höheres Niveau“, indem er gemeinsame Sache machte mit jenen, gegen die Amerika Krieg führte. Der US-Imperialismus ist der Feind der ganzen Menschheit und deswegen:
„Müssen wir uns dem Kampf aller unterdrückter Völker in der ganzen Welt wie auch in diesem Land anschließen ohne Rücksicht auf die Hautfarbe, die versuchen, ihre Freiheit und Würde zurückzugewinnen.“
Dies sind Stimmen der Schwarzen Radikalen Tradition, eine Tradition, die die Afro- Amerikaner zur größten anti-Kriegs-Wählerschaft in den USA machte, die aber von der Klasse der falschen Führer ständig betrogen wird. Für diese unendlich egoistischen Kreaturen ist selbst der Mutter-Kontinent nicht einer elementaren Empathie würdig, geschweige denn Solidarität.“ Niemand ist so intensiv und über so einen langen Zeitraum verwickelt gewesen wie Susan Rice in den von den USA sanktionierten Genozid, dem mindestens 6 Millionen Kongolesen zum Opfer fielen.
Von 1996 als Angehörige des nationalen Sicherheitsrates und als Stellvertretende Außenministerin unter Bill Clinton bis in die Obama Verwaltung hat Rice pflichtgetreu das Blutbad in der Demokratischen Republik Kongo durch die alliierten Stellvertreter Ruanda und Uganda ermöglicht. Ihre Dienste bei diesem Genozid und anderen Metzeleien verschafften Rice den Posten eines Außenministers unter Obama, als Hillary Clinton 2012 den Job aufgab.
Die Schwarze Kongress-Fraktion ist solidarisch mit dem US-Imperialismus, nicht mit den Opfern von Washingtons Gesetzlosigkeit in der Welt.“
Die Republikaner starteten eine Kamagne gegen Rice und behaupteten, dass sie schuldig wäre für den Dschihadisten-Angriff auf den US-Botschafter in Libyen. (Doch die Republikaner konnten sie nicht mit dem Benghazi-Verbrechen in Verbindung bringen, bei dem es auch um den Transfer von libyschen Waffen nach Syrien ging.) Trotz ihrer gut bekannten Rolle im schlimmsten Genozid seit dem 2. Weltkrieg unterstützte fast die ganze schwarze Fraktion das Angebot von Rice, die Spitzendiplomatin zu werden – sogar Barbara Lee (D-CA), die größte Kriegsgegnerin der Schwarzen Fraktion.
Sechs Millionen tote Afrikaner sind nicht ein schwarzes Gesicht in einem hohen Amt des Außenministeriums wert, was die abscheuliche schwarze politische Klasse angeht.

2011, dem Jahr zuvor, stimmte mehr als die Hälfte der schwarzen Fraktion im Kongress für die Fortführung der Bombardierung Libyens, das einmal das wohlhabendste und großzügigste Land gewesen war. Nur drei Mitglieder der schwarzen Fraktion (und nur 5 Demokraten) haben den Entwurf von Tulsi Gabbard (Rep.) Stoppt die Bewaffnung der Terroristen mit getragen, der die Kriege der US-Stellvertreter-Dschihadisten in Syrien und anderswo in der moslemischen Welt beenden sollte.
Die schwarze Fraktion liegt am entgegengesetzen Ende des Spektrums der Schwarzen Allianz für den Frieden.
„Das erste, was für die USA geschehen muss, ist die Beendigung der Hilfe für jene Elemente, die von vielen als Terroristen angesehen werden [in Syrien], und ernsthaft eine wahre diplomatische Lösung des Problems zu finden,“ sagte Ajamu Baraka. Doch „Die Schwarze Kongress-Fraktion ist solidarisch mit dem US-Imperialismus, nicht mit den Opfern von Washingtons Gesetzlosigkeit in der Welt.“
Gleichwohl ist die schwarze radikale Tradition nicht tot. Die Schwarzen sind zurück Koalition fordert in ihrem 19 Punkte Programm National Black Political Agenda for Self-Determination „USA raus aus Afrika, Asien und Lateinamerika … Außer dem Rückzug aller US-Truppen in seine eigenen anerkannten Grenzen fordern wir ein Ende der US-Stellvertreterkriege, Drohnen-Attacken und politische Subversion von Regierungen und Volks-Bewegungen rundum auf dem Globus. In Anbetracht, dass die USA die erste Atommacht waren und das einzige Land, das Atomwaffen eingesetzt hat und niemals auf einen Erst-Schlag verzichtet hat, fordern wir die atomare Abrüstung der USA ohne Vorbedingungen – einseitig, wenn nötig.“

Die Koalition verlangt auch Reparationen und sofortigen Schuldenerlass für die ehemals kolonisierte Welt, das Recht auf Unabhängigkeit für das palästinensische Volk und die Einstellung jeder US-Hilfe für Israel.
Selbst die Bewegung für das Leben der Schwarzen ist flau in Bezug auf den Frieden.“
Andere schwarze Graswurzelbewegungen sind der schwarzen radikalen Tradition und ihrem Ethos der Solidarität mit den Unterdrückten treu geblieben. Aber je näher sie der Demokratischen Partei stehen, umso weniger sind sie Friedens-orientiert. Im Establishment haben schwarze NGOs – die sich wie Unterorganisationen der Demokratischen Partei aufführen – für Frieden nichts im Sinn. 
Selbst die Bewegung für das Leben Schwarzer ist schwach in Bezug auf Frieden. Die weitest gehende Forderung der M4BL ist:
„Nutzt internationale Gelegenheiten und Menschenrechts-Mechanismen, um die Menschenrechtsverletzungen gegen schwarze Gemeinden ans Licht zu bringen, und nutzt die Bande zwischen Menschen afrikanischer Abstammung in den USA mit anderen Schwarzen in der Welt, knüpft Verbindungen mit unterdrückten Menschen weltweit und haltet euch fern vom amerikanischer Auserwähltheit.“
In Syrien spielt Washington mit dem Atomkrieg und die USA verwirft überall in der Welt jeden Schein von internationalem Recht. Die Bewegung für Schwarzes Leben tut besser daran, zur Sache zu kommen statt sich fernzuhalten.
Glen Ford ist Chefherausgeber von BAR und kann kontaktiert werden auf Glen Ford‘s Blog oder hier.

Mein Kommentar:
Meine Meinung ist, dass die Schwarzen in den USA noch einmal 200 Jahre warten können und dann noch tausend Jahre und sich dann auch noch nichts ändern wird. Diese rassistische Überheblichkeit, die boshaften, heimtückischen und gehässigen Gefühle gegen Schwarze und generell gegen alle nichtweißen Menschen sind derart in Fleisch und Blut dieser Bastarde übergegangen, dass sich das nie in größerem Maßstab ändern wird. Seht doch, dass es niemals eine Partei oder Gewerkschaft und nicht einmal die Kommunistische Partei geschafft hat, Schwarze als ihre Brüder zu betrachten und in ihre Reihen aufzunehmen. Da helfen auch nicht noch so gut gemeinte Angebote der Schwarzen. Wieviele Genies, wieviele großen Geister, Schriftsteller und Künstler und – nicht zu vergessen – wieviele Onkel Toms sollen die Schwarzen den Weißen noch schenken und wieviele sollen noch ermordet werden? Es hilft alles nichts. Insgeheim wetzen die Weißen immer ihre Messer, da sie wissen, wieviel Blut geflossen ist. Man kann nicht 400 Jahre lang Millionen massakrieren, foltern, vergewaltigen, verachten und bespucken und irgendwann alles beiseite legen und vergessen wollen. Das ist zu einem Zwang, einer inneren Notwendigkeit des weißen Mannes geworden und deswegen wird er weitermachen müssen. In den USA sind es jetzt fast 40 Millionen (von denen fast 5% im Knast sitzen) und 2050 werden es fast die Hälfte sein. Wollen die Schwarzen wirklich noch weitere zahllose Generationen diesem Terror der Weißen aussetzen?
Deswegen wäre das einzig Sinnvolle, was die Schwarzen jetzt tun könnten und sollten: heimkehren nach Afrika, wo die Amerikaner dabei sind, weitere Millionen wie im Kongo abzuschlachten, alles zu rauben, was nicht niet- und nagelfest ist und alle Reste ihrer großartigen Kulturen in den Dreck zu stampfen. Dort könnten sie mithelfen, das Schlimmste zu verhindern, und gemeinsam mit ihren Brüdern eine bessere Welt zu bauen. Ich weiß, es gibt auch Schwarze, die sich die weiße Überheblichkeit zu eigen gemacht haben und die auf die Afrikaner herabschauen. Und es gilt auch noch viele andere Schwierigkeiten zu überwinden, aber was ist das alles mit der Hölle in den USA? Lasst sie doch schmoren in ihrem eigenen Saft.


Kommentare:

  1. Genauso ist das. Das haben die Amis immer schon so gemacht.
    Erst werden NGOs in das Land ihrer Begehrlichkeiten geschickt, mit der offiziellen Aufgabe "humanitäre Hilfe zu leisten". In Wirklichkeit bestehen diese Organisationen hauptsächlich aus gut geschulten Geheimdienst-Agitatoren, die ausloten wer ausreichend kriminell ist um ihn bei einem Umsturz einsetzen zu können. Diese Einheimischen werden meistens Jahre lang geschult und bezahlt, bis man genügend zusammen hat. Dann wird mit massiver Waffenlieferung losgeschlagen.

    Genau das hat man ab ca. 1922 mit Hitler und den Nationalsozialisten gemacht und in zynischer Weise sie dann 1945/46 in Nürnberg vor Gericht gestellt. Wenn bei diesem Prozess ein Deutscher Anwalt diese zynischen Zusammenhänge erläutern wollte, hat man ihn sofort abgewürgt und damit gedroht ihn aus dem Verfahren auszuschließen. Noch 1937 haben amerikanische Banken noch Millionenbeträge an die Mittelstahlwerke in Thüringen überwiesen. Das ist durch ein "Kabel" eines hohen US-Diplomaten an die US-Regierung bekannt geworden. Er beschwerte sich darüber, dass man den Nazis, die bereits bis an die Zähne bewaffnet waren, auch noch solche Summen Geldes zukommen ließ.
    Diese Praktiken der USA haben sich nicht geändert, das ist heute noch so.

    Nachzulesen in "Die Kehrseite der USA" von L.L.Mathias RoRoRo Taschenbuch. UND
    "Die Scheindemokratie" von Heinz Scholl (Mit Quellennachweisen).

    Im Falle Deutschlands war das Ziel, dieses Land zu einer abhängigen Kolonie zu machen, was wir heute noch sind. Übrigens auch Japan.
    Im Fall von Jugoslawien, Nordafrika, Syrien usw. geht es darum diese Länder zu destabilisieren. In der Position sollen sie auch bleiben, denn so sind sie leichter unter Kontrolle zu halten.

    MfG grillbert aus Hamburg.

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  2. Wenn man es sich genau anschaut ist die Zahl der Länder die schlechtes gegen die Araber oder die Schwarzen gemacht haben eher überschaubar wenn auch unverhältnismäßig Reich und unverhältnismäßig Mächtig. Es handelt sich dabei im Prinzip um den "Westen" wie er zur Zeit des kalten Krieges konstituiert war.

    Die Aufrufe zur Vergeltung und zum Enden der "weißen Herschaft" seitens des Arabischen Islams wie auch der schwarzen richtet sich gegen alle die in ihrer Sicht weiß sind also auch die Slaven auf die die "weißen Herrscher" genauso herabschauen wie auf sie selbst.

    Letzen endes ist es doch so das die Germanen also Nordwesteuropa und ihre Kolonialen Nachfahren in Nordamerika und Australien all dies angestellt haben und noch immer anstellen.
    Asiaten und Slaven haben das nicht gegenüber diesen Gruppen getan und sei es nur weil der Westen bzw. im Falle Osteuropas auch die Osmanen sie über Jahrhunderte unterdrückt und selbst versklavt und ermordet haben.

    Aber die Vergeltung richtet sich auch bzw. in manchen Fällen sogar primär gegen jene die wie die schwarzen und araber ebenso vom Westen bekämpft und unterdrückt wurden und werden.

    Mehr noch als das schwarze und arabische politische wie militante "Widerstandskämpfer" leisten als Hilfskräfte dem Westen Dienste gegen Osteuropa, Russland und Asien. Sie nutzen ihren Opferstatus um als Ankläger und Aktivist die Agenda des Westens zu verfolgen für den eigenen privaten nutzen.

    Solange die Mehrheit der Moslems und Schwarzen dieses Spiel nicht durchschaut wie auch die Mehrheit der mehr oder weniger weißen werden diese Bewegungen letztlich nur den Plan der "weißen Herrscher" fortschreiben die in wirklichkeit nie "weiße Herrscher" waren. Sondern die die weißen nur als Werkzeuge für ihre Herrschafft angesehen haben wie alle anderen auch. Etwas priviligiertere Werkzeuge aber diese priviligiertheit endet gerade unter anderem durch die Automatisierung. Da viele "weiße" für ihre Herrscher auch überflüssig geworden sind wird dieser Showdown indem sich all die unterschiedlichen Gruppen gegenseitig umbringen sollen vorangetrieben
    und jede sieht sich wie geplant als einzig gerechte an.

    Gruß Kotromanic

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    1. @ Kotromanic
      Nicht schlecht !
      Sie berühren da Zusammenhänge, die der Normalbürger nicht versteht. Die auch teilweise hypothetisch scheinen, wenngleich dennoch zutreffen können.
      Eine Metapher in diesem Sinne wäre : "Gehe nie zu deinem Fürst, wenn du nicht gerufen wirst". ODER
      Gewerkschaften waren mal gut angedacht, inzwischen sind sie kontraproduktiv.

      MfG. grillbert aus Hamburg.

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