Mittwoch, 30. November 2016

Durchbruch in Aleppo, 80 000 Zivilisten gerettet (Update v. 6. Dezember 2016)


Die Brexit-Briten liefern nach wie vor Waffen an die ISIS im Irak. Die Regierung in Baghdad meldet, dass man zwei englische Flugzeuge abgeschossen habe. Die Medien haben totales Stillschweigen darüber gewahrt.

Russia Today 29. November 2016


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
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Diese Woche hat einen Durchbruch für die russisch unterstützte syrische Operation zur Rückeroberung von Ost-Aleppo gebracht. Das erlaubte uns, humanitäre Hilfe für zehntausende Zivilisten zu bringen, die in den eroberten Vierteln wohnen, sagte das russische Verteidigungsministerium.

„In den vergangenen Tagen resultierte eine sorgfältig geplante Aktion der syrischen Truppen in einem radikalen Durchbruch. Die Hälfte des Territoriums, das vorher die Terroristen in Ost-Aleppo hielten, ist praktisch befreit worden,“ sagte Igor Konaschenkow, Sprecher des Verteidigungsministerium.

Tränen, Umarmungen und Lächeln – Erleichterung, demGefängnis in Ost-Aleppo entronnen zu sein


Vanessa Beeley
29. November 2016
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Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Diese Bilder und Videos werden nie das Licht des Tages in den MSM (Mainstreammedien) erblicken, weil sie ihr beinahe 6 Jahre alte Märchen über Syrien als eins der kriminellsten Propaganda-Projekte entlarven würden, das je gegen eine souveräne Nation, sein Volk, seinen Staat und seine nationale Armee gerichtet wurde.

Die lang andauernde Enthumanisierung der Mehrheit des syrischen Volkes, die Ausbeutung seiner Kinder als zynische Requisiten zur Förderung der politischen Ziele in der Region durch die NATO und die Golfstaaten, die offene und verdecckte Billigung durch die NATO des Stellvertreter-Terrorismus, die stillschweigende Billigung des ökonomisch Terrorismus via der illegalen US/EU Sanktionen gegen Syrien, all dies summiert sich zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das syrische Volk.

Die #FakeNews „Regime Change“-Kohorten sehen, wie ihre Pyramide aus Lügen Stein um Stein abgetragen wird durch eben das Volk, von dem sie beinahe sechs Jahre behauptet haben, es zu „schützen“.

Dieses Video zeigt die Reaktionen der Zivilisten, die aus ihrer 4-jährigen Gefangenschaft in Ost-Aleppo fliehen, wo sie von verschiedenen militanten Fraktionen unterjocht wurden, bezahlt von den NATO-Staaten und geführt von der Nusrah Front und Al Qaida. Die erste Frau bricht in Tränen aus, als sie den Journalisten erreicht. Diese anrührenden Momente werden von den MSMedien Berichten beschmutzt indem sie verzweifelt sich bemühen, ihre erlöschende Aleppo-Story am Leben zu halten.

Dienstag, 29. November 2016

John Pilger: „Ich habe diesen Film gemacht, um das Schweigen über den Atomkrieg zu brechen“.

Alex Anfruns

28. November 2016

Aus dem Französischen: Einar Schlereth

Der kommende Krieg gegen China
Alex Anfruns (AA): Am 5. Dezember wird Ihr neuer Film „Der kommende Krieg gegen China“ zum ersten Mal in England gezeigt. Können Sie uns davon erzählen?

John Pilger (JP)
: „Der kommende Krieg gegen China“ beschreibt die massive  Verstärkung der amerikanischen Luft - und See-Streitkräfte in Asien und im Pazifik, wobei China im Fadenkreuz liegt. Der Film behandelt sowohl die Propaganda als auch die militärische Provokation; die Informationen sagen uns, dass China den Frieden in der Region bedroht, weil es Landebahnen auf den im Südchinesischen Meer liegenden Inseln baue; aber das verbirgt die Tatsache, dass die USA China mit 400 Militär-Basen umzingelt haben (von den Raketen, Flugzeugen und Kriegsschiffen gar nicht zu reden), was ein Strategie-Spezialist die „perfekte Schlinge“ nennt.

Der Film beginnt auf den Marshall-Inseln, wo eine ähnliche Bombe wie auf Hiroshima jeden Tag zwölf Jahre lang getestet wurde. Es wird damit ein geheimes Programm (das Projekt 4.1) enthüllt, das ein ganzes Land in Versuchskaninchen verwandelt hat. Dort ist es, wo die USA eine ihrer geheimsten Basen gebaut haben, die ein Gebiet vom Pazifik bis nach China kontrolliert.

Montag, 28. November 2016

Risse in der anti-russischen Mauer der EU et al


Russische Post, Nr. 42
28. November 2016
Stefan Lindgren


Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

Risse in der anti-russischen Mauer der EU
Wie Stephen Cohen in der Zeitschrift Nation 23/11 betont, ist Europas Teilnahme an der US-anti-russischen Linie von 2012 und bis heute kompakter und extremer als während des Kalten Krieges.

Aber jetzt gibt es manche Zeichen für eine gewisse Ernüchterung, meint Cohen: „Nicht anti-russische Regierungen (nicht notwendigerweise „pro-russisch“) sind kürzlich in Moldawien, Bulgarien und Estland an die Macht gekommen und weitere können in einem Jahr dazukommen wie etwa in Österreich, Frankreich und woanders, vielleicht sogar in Deutschland.

Holland, Griechenland, Zypern, Italien und Spanien haben bereits auf unterschiedliche Weise ihre Unzufriedenheit mit den Sanktionen und dem sich hinziehenden Bürgerkrieg und Stellvertreterkrieg in der Ukraine zum Ausbruch gebracht. Und eine anti-russische Regierung, England, hat via Brexit Europa verlassen.“

Cohen betont auch, dass Obama seine anti-russische Linie gemäßigt hat, indem er die USA „ein unersättliches Land“ nannte und damit eingestand, dass es auch noch andere Länder gibt. Er hat auch seine Auffassung von Russland als einer „regionalen Macht“ , revidiert, indem er es als „militärische Supermacht“ einstufte. Jetzt ist Russland ein „Ein wichtiges Land … das Einfluss in der ganzen Welt hat. Und für uns liegt es in unserem Interesse, um viele große Probleme in der Welt zu lösen, mit Russland zusammenzuarbeiten.“
The Nation vom 23. November

Wenn die USA die Terroristen nicht bekämpfen können oder wollen, sollen sie 'Aufhören, sich quer zu stellen'


Al Manar
27. November 2016


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Das russische Verteidigungsministerium kommentierte die Aufrufe des US-Außenministeriums, nicht den Tankern zu helfen, die Treibstoff für die russische Luftwaffe in Syrien verschiffen. Wenn Washington nicht gegen die Terroristen kämpfen kann oder will, soll es sich nicht in den Weg stellen, sagte der Sprecher des Ministeriums Generalmajor Igor Konashenkow am Donnerstag.

Der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums Mark Toner forderte andere Länder auf, russischen Tankschiffen, die Treibstoff für die russische Luftwaffe in Syrien liefern, nicht zu helfen. „Solche Erklärungen bestätigen unglücklicherweise nur unsere früheren Einschätzungen, dass der Kampf gegen den Terrorismus in Syrien niemals auf der Tagesordnung der abtretenden Regierung stand,“ sagte Konashenkow.

Washington hat Verhandlungen verhindert, hat nicht die Terroristen von der Opposition getrennt und jetzt fordert es offen andere Länder auf, den anti- Terrorismus-Kampf Moskaus in Syrien zu behindern, „um irgendwie das Versagen der US-Politik im Land seit 2014 herunterzuspielen“, sagte der Sprecher.

Konaschenkow sagte, dass die US-geführte Koalition von so einem Erfolg nur träumen kann, der vergleichbar ist mit demjenigen, den Russland in einem Jahr erzielte: über 2000 Siedlungen sind dem Waffenstillstand beigetreten, 86 bewaffnete Gruppen haben den Kampf eingestellt und hunderttausende Syrer konnten zu einem friedlichen Leben zurückkehren, um ihr Land wieder aufzubauen. „Wenn ihr also nicht die ISIL und die Nusrah Front bekämpfen wollt, steht dann wenigstens nicht im Weg. Unsere Luftwaffe in Syrien ist hinreichend ausgestattet, um den internationalen Terrorismus in der Region zu bekämpfen,“ sagte er.

Quelle - källa - source

Eine 100-jährige Sex-Therapeutin über Liebe und gutes Küssen


Phantastisch, was diese Frau zu sagen hat - sie ist 100 Jahre jung!



The lack of desire - der Mangel an Verlangen. Allerdings - sie lieben ihr Smartphone mehr als den Partner neben ihnen. Wenn das kein Zeichen für unsere kranke Welt ist.
Hier findet ihr den dazugehörenden Artikel im Time-Magazin - Was sagt uns die Wissenschaft über das Küssen?

Sonntag, 27. November 2016

Saudiarabien ist ein faschistischer Verbrecherstaat (Video)

Einar Schlereth
27. November 2016

Saudiarabien ist ein Verbrecherstaat und von Großbritannien als solcher von Anfang an gegründet. Wobei England schnell von den USA ausgebootet wurde. Die USA bot den Saudis Schutz vor den bösen Russen unter dem Atom-Schirm an - eine primitive Lüge, die von den Deppen auf dem saudischen Thron natürlich geglaubt wurde. Der Schutz war außerdem nicht so vollständig, dass sie nicht auch unermesslich Waffen einkaufen mussten - buchstäblich ein Bombengeschäft für die Amis. Obendrein war die wahabistische Islam-Version eine perfekte Ideologie für Terroristen, die von den USA im Laufe der Zeit als ein unentbehrliches Instrument für ihre Stellvertreterkriege
gebraucht wurde.
Auch Frauen werden geköpft. 

Dieser Staat, der die Hälfte seiner Bevölkerung - die Frauen - wie Vieh behandelt; der ebenso die shiitische Minderheit brutal unterdrückt; Gastarbeiter mit übelster Gewalt misshandelt und um ihren minimalen Lohn betrügt, der seit vorigem Jahr im Jemen einen Stellvertreter-Krieg für die USA führt, um ihren Marionetten-Präsident Hadi wieder einzusetzen, der vom Volk verjagt wurde; dieser Staat,  der unter einem langen Zeitraum bereits die Terroristen in Jugoslawien, Libyen, Syrien sowie den islamischen Ländern  Russlands finanziert, gehört neben dem Bruderstaat Israel zu den engsten Freunden der westlichen Wertegemeinschaft. Ihre Vertreter werden von unseren Staatschefs umarmt und abgeknutscht ohne die geringste Scham. Jeder normale Mensch würde sie nicht mit der Feuerzange anfassen. Aber die Obamas, die Clintons und Merkels, die Blairs und Hollandes etc. pp. kennen ja keine Scham, wenn sie im Auftrag des Imperiums handeln.

Die hündische Gefolgschaftstreue der Saudis wird jetzt vom Westen noch damit belohnt, dass ihnen das Superverbrechen 9/11 in die Schuhe geschoben wird, das von den Amis selbst von A bis Z ausgeheckt worden ist unter Benutzung ein paar harmloser Idioten aus Saudiarabien. Und diese Lüge wird auch in diesem Video verbreitet, da es ein absolutes MUSS des Washingtoner Konsens ist. Das letzte Drittel des Films könnt ihr also vergessen.



Samstag, 26. November 2016

Wikileaks hat die Jemen-Dokumente herausgegeben, die Washingtons blutige Rolle demaskieren (VIDEO Update)


Was Saudi-Arabien aus Jemen macht! Toleriert von der USA und ihren EU Politmarionetten!! from uncut-news.ch on Vimeo.

UPDATE: Vielen Dank an den ANONYM-LESER!




TeleSur
25. November 2016
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Über 140 Tote und mehr als 500 Verletzte ...
Mehr als 10 000 Menschen – meist Zivilisten – sind getötet worden und mehr als 3 Millionen sind vertrieben worden. Wikileaks hat am Freitag ein weiteres Paket Dokumente veröffentlicht, diesmal mit detaillierten Beweisen, wie die USA die jemenitische Armee bewaffnete, trainierte und finanzierte, bevor dieser Krieg begann.

Die sogenannten „Jemen-Papiere“ scheinen zu zeigen, wie die jemenitische Regierung militärisches Material erhielt von den USA, einschließlich Flugzeuge, Fahrzeuge und Schiffe. [Damit sind sicher die Lieferungen an die von den USA eingesetzte HADI-Regierung gemeint, die von den Houthis gestürzt wurde. D. Ü.]

Der Wikileaks-Gründer Julian Assange sagte, dass in dem wenig deokumentierten Konflikt „die Vereinigten Staaten die meisten Bomben lieferten und zutiefst in die Kriegführung selbst verwickelt sind“ (in einer Erklärung auf der Webseite der Organisation).

Rote Grüße an Fidel Castro



Countercurrents.org

Revolutionäre Grüße an Fidel Castro, der heute von uns gegangen ist. Du hast einen
leuchtenden Weg gewiesen, hast revolutionären Mut bewiesen und  Missachtung für den Imperialismus. Dein Vermächtnis wird kommende Jahrhunderte überdauern. Hoffnung wird erwachen, wann immer man sich deines Namens erinnert. Ein gut gelebtes Leben.
Mit Fidels Ableben verschwindet eine prominente Stimme der Vernunft, die in diesen turbulenten Zeiten vonnöten ist. In seinen letzten Tagen reflektierten seine Artikel das Gewissen der Welt. Die  meisten wurden von Countercurrents.org veröffentlicht. Ihr könnt sie hier finden.


Revolutionary greetings to Fidel Castro who passed away today. You opened a blazing path, showed revolutionary courage and defiance to imperialism. Your legacy will survive for ages to come. Hope will be reborn whenever your name is remembered. A life well lived. Countercurrents.org salutes Fidel Castro.
With Fidel’s passing a prominent voice of reason is gone, much needed in these turbulent times. In his last days his columns reflected the conscience of the world. Most which were published by Countercurrents.org. You can find them here .

Freitag, 25. November 2016

Ecuador und China beschließen strategische Kooperation


Die Webseite amerika21 kann ich euch wärmstens empfehlen, was Nachrichten aus Lateinamerika angeht. Und lest euch genau durch, in welcher Weise China hilft: China macht kein Hehl daraus, dass es AUCH an der Zusammenarbeit mit Ecuador profitiert, aber wie Correa betont, sind diese Verträge vorbildlich, weil sie für sein Land doppelten Nutzen bringen durch den Wissenschaftstransfer, die Hilfe für das Bildungs- und Gesundheitswesen und die Diversifizierung der Wirtschaft. Außerdem hat China selbstlos mehr Erdbeben-Hilfe geliefert als alle anderen Länder zusammen. 
Zweitens findet ihr auf amerika21 auch einen wichtigen Artikel zu Kolumbien, wo gerade zum 2. Mal ein "verbesserter" Friedensvertrag mit der Farc geschlossen wurde - den die Opposition unter dem Faschisten des vormaligen Präsidenten Uribe aber auch ablehnt, was zeigt, dass sie prinzipiell gegen den Frieden ist. Sie hat außerdem eine furchtbare Gewalt-Welle losgetreten, der Dutzende Vertreter von Arbeitern und Bauern zum Opfer gefallen sind - wie ich das bei der Unterzeichnung des ersten Vertrages schon vorhergesagt habe.

Ecuador und China beschließen strategische Kooperation




Die Präsidenten von China, Xi Jinping und Ecuador, Rafael Correa
Die Präsidenten von China, Xi Jinping und Ecuador, Rafael Correa
Quito. Der Präsident von China, Xi Jinping, hat zum ersten Mal Ecuador besucht. Dabei unterzeichneten die Regierungen beider Länder elf Abkommen. Es handelt sich um Vereinbarungen in den Bereichen Finanzierung, Kommunikation, Kultur, produktive Strategien sowie eine Kooperation zur Bewältigung der Folgen des Erdbebens in Ecuador. China ist der drittgrößte Handelspartner für Ecuador.

Weiterlesen.

Donnerstag, 24. November 2016

UPDATE! Polizeistaats-Taktiken gegen die Sioux Standing Rock Demonstranten + Video + Geschichte des DAKOTA-Widerstandes

Ézili Dantó schickte ein Update zu den gestrigen Ereignissen: Es sind dreihundert  Demonstranten verletzt worden, davon 26 schwer verletzt, die auf drei Hospitäler in der Nähe verteilt wurden. Einer jungen Studentin wurde beinahe der halbe Arm abgeschossen, der wahrscheinlich amputiert werden muss. Über die unglaubliche Brutalität der Polizei wird so gut wie nichts berichtet. Wenn, dann verharmlosend und beschönigend. 16 Menschen sind verhaftet worden. Keine Polizisten, sondern Demonstranten natürlich, weil die so ungeheuer gefährlich sind. Das Video von dem Polizei-Interview liegt bei mir auf Google+.
Aber hier noch eine gute Nachricht:  US-Armee-Veteranen aller Waffengattungen wollen eine "militärische Einheit" aufstellen und vom 4.- 7. Dezember die Demonstranten vor der "militarisierten Polizei zu schützen", wie es auf der Facebook Seite 'Veterans Stand for Standing Rock' heißt. Die Kongress-Abgeordnete Tulsi Gabbard wird an der Aktion teilnehmen.

Stephen Lendman

22. November 2016

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Schaut euch die grinsenden Fressen der tapferen Bullen an.
Die Demokratie in Amerika dient allein ihren Privilegierten; Bedürfnisse und Wohlfahrt der Öffentlichkeit werden weithin ignoriert und vollständig, wenn sie mit mächtigen Geldinteressen kollidieren.

Sie gewinnen immer auf Kosten des Friedens, der Gleichheit und der Gerechtigkeit – die imperialen Kriege, die korporative Günstlingswirtschaft und die Polizeistaats-Boshaftigkeit sorgen dafür.

Die Ölpipelines lecken immer, verschmutzen die Landschaft und das Trinkwasser, schaden der öffentlichen Gesundheit und Wohlfahrt.

Gerechte Gesellschaften würden sie verbieten, würden auf fossile Treibstoffe  und die extrem gefährliche Atomenergie verzichten und sie mit sauberer, grüner, erneuerbarer Energie ersetzen.

Im vergangenen Frühjahr begannen die Standing Rock Sioux-Völker und ihre Anhänger heroisch gegen die Energie-Partner der Dakota Access Pipeline (DAPL) zu protestieren, die das heilige Land der Vorfahren, das Wasser und das Habitat der Wildtiere gefährdet sowie die dort lebenden Gemeinden, das Ackerland und andere empfindliche Gebiete.

Mittwoch, 23. November 2016

Haitis verregnete Präsidentenwahl ohne Clinton-Donner


Dady Chery
21. November 2016


Aus dem Englischen: Einar Schlereth


Regen in Haiti
Haiti hat seine Präsidenten- und allgemeine Wahl am Sonntag, den 20.November 2016 durchgeführt, was allein schon ein kleiner Sieg ist. Um dahin zu kommen, mussten die Haitianer drei betrügerische Wahlen boykottieren und Michel Martellys diktatorische Herrschaft am 16. Februar 2016 durch eine Interims-Verwaltung ersetzen.

Diese Übergangs-Regierung war hinreichend ehrlich, die Wahlergebnisse vom 15. Oktober zu überprüfen. Ein unabhängiges Komitee (CIEVE) entdeckte, dass 70 % der Stimmen von Zombies abgegeben wurden.

Mit anderen Worten, dass Wahlen, die angeblich eine Wahlbeteiligung von 25 % hatten,  in Wirklichkeit nur 6 % hatten. Aber ironischerweise waren die Zombies nicht Haitianer sondern internationale Beobachter, die die Wahlurnen auffüllten.

Die Interims-Regierung nahm sich die Empfehlungen von CIEVE zu Herzen, die Wahlen zu wiederholen und den ausländischen Einfluss zu beseitigen. Haiti hat aus eigener Kraft 48 Mill. $ eingesammelt für die Wahlen. Alles schien gut zu gehen, als der Hurrikan der Kategorie 4 im Südwesten über die Insel fegte, sechs Tage vor der Wahl, die dann verschoben werden musste.
Matthew ist im Anmarsch

Tulsi Gabbard zu Trump: Das Kriegsgetrommel meiden!


Dies ist praktisch die Fortsetzung des gestrigen Artikels und birgt eine echte Überraschung. Trump lud Tulsi Gabbard zu einem Gespräch über Syrien, Al Qaida und Außenpolitik ein. Ihr erinnert euch, dass ich seit 2015 mehrmals auf diese bemerkenswerte Frau verwiesen habe, die Hawai im Kongress vertritt und immer wieder schärfstens die Syrienpolitik Obamas angegriffen hat und vor allem vor einer no-fly-zone warnte, was einen Krieg mit Russland und vielleicht gar einen Atomkrieg bedeuten könnte. Lest ihre Sätze und dann überlegt mal, wieso nicht EIN EINZIGER WESTLICHER Staatsmann/frau so etwas über die Lippen brachte. Nun ja, wir wissen es, weil sie alle miteinander ein extrem feiges Lumpengesindel sind.

Und noch etwas ist an Tulsi Gabbard bemerkenswert. Auch sie ist eine Indigene. Wieso kommen die fortschrittlichsten Gedanken in der heutigen Welt von Indigenen? Ob Evo Morales aus Bolivien, die indigenen Völker, die jetzt am Sioux Standing Rock kämpfen, die Dalits und Adivasis in Indien oder Tulsi Gabbard aus Hawai. Vielleicht zeigt nichts besser unsere Verdorbenheit und Verkommenheit im Denken und Handeln an, das im großen und ganzen nur auf Zerstörung und Vernichtung ausgerichtet ist.

Präsident-elect Trump und Irak-Veteranin Tulsi Gabbard
Tulsi Gabbard zu Trump: Das Kriegsgetrommel meiden!

Sarah Westwood
22. November 2016
Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Die demokratische Kongress-Abgeordnete für Hawai Tulsi Gabbard sagt, dass sie und der gewählte Präsident Trump bei ihrem Treffen am Montag Syrien und den Kampf gegen den Islamischen Staat  diskutiert haben und sie ihn anflehte, den Konflikt in Syrien nicht zu verstärken.

„Ich hielt es für wichtig, die Gelegenheit zu ergreifen, mich mit Trump zu treffen, bevor das Kriegsgetrommel der Neocons uns in eine Kriegseskalation zum Sturz der syrischen Regierung zieht – ein Krieg, der bereits hunderttausende Menschenleben kostete und Millionen Menschen zur Flucht zwang, um sich und ihre Familien in Sicherheit zu bringen,“ sagte Gabbard in einer Erklärung nach ihrem Treffen mit Trump.

„Obwohl die Regeln politischer Schicklichkeit verlangt hätten, mich einem Treffen mit Trump zu verweigern, habe ich jedoch niemals und werde niemals mit amerikanischen und syrischen Leben spielen,“ sagte Gabbard.

Die progressive Frau aus Hawai wird gerüchteweise für die Kabinett-Posten eines UN-Botschafters oder Sekretärin für Angelegenheiten der Kriegsveteranen gehandelt. Gabbard, die eine der wenigen Demokraten war, die Bernie Sanders statt Hillary unterstützte, sagte, sie warnte Trump vor den Gefahren, eine no-fly-zone in Syrien einzurichten und ermutigte ihn, die Beendigung der US-Absichten, Bashar al-Assad zu stürzen, zu erwägen.

Dienstag, 22. November 2016

Wen will Donald Trump eigentlich leimen?


Einar Schlereth


22. November 2016

Vor ein paar Tagen hat Joachim Hagopian geschrieben 'President Trump: The Anti-Globalist USA Champion or Just Another Con Man Riding a Trojan Horse?' (Präsident Trump: der anti-globalistische Verteidiger der USA oder nur ein weiterer con-Typ auf einem trojanischen Pferd?). Nach seinen Handlungen in den vergangenen Tagen ist diese Frage durchaus berechtigt.

Nach den von Soros und seinen Schein-NGOs hochgepuschten Wogen gegen Trump und den hysterischen Ausbrüchen von Killary und den Tränenfluten auf den Wangen ungezählter Frauen und den Regime Change spielenden Rowdies in einigen Städten der USA – nachdem sich das alles gelegt hat, resümiert Joachim Hagopian:

„Obwohl Trumps Appeal ein Randelement an Rassisten angezogen hat, gibt es ein anderes, ruhigeres, weit größeres Element, das historisch als die schweigende Mehrheit der Amerikaner bezeichnet wird, und das von den MSM mit Absicht während der ganzen Wahl übersehen und nicht anerkannt wurde. Und diese weit größere Basis von Trump-Anhängern kommt von den Liberalisten, den Verfassungsrechtlern, den ehemaligen Bernie Sanders Anhängern, den anti-Kriegs-Vertretern, den Aktivisten für den 2. Zusatzartikel der Verfassung, den Veteranen und den Amerikanischen Patrioten.“

Wahrlich eine bunte Mischung. Aber im wesentlichen halt das, was von der 'feineren' Gesellschaft schlicht als Pack bezeichnet wird. Die Millionen, die von den Banken aus ihren Häuschen geworfen wurden, denen die Jobs genommen wurden, die für Essensmarken und vor Suppenküchen Schlange stehen müssen, in Zelten und Wohnwagen vor sich hin vegetieren. Und natürlich auch nicht gut riechen.

Montag, 21. November 2016

Korruption bis in die höchsten Regierungskreise


Wann wird man solche Nachrichten endlich mal aus den Ländern mit den 'wästlichen Wärten' hören und nicht immer nur aus Russland und China? Besonders ekelhaft finde ich, dass diese Gauner sich stets am öffentlichen Eigentum vergreifen und nicht am "Eigentum" der vielen Milliardäre in Russland, die jeden Pfennig vom Volk  gestohlen haben. Liegt wohl daran, dass diese großen Banditen ihr Eigentum wie die Henne ihre Küken bewachen, während im öffentlichen Bereich die Steuern fast als herrenloses Eigentum angesehen werden, das man in so vielen Taschen verschwinden sieht, was dann zur Nachahmung reizt.


Russische Post Nr. 41


Korruption bis in die höchsten Regierungskreise


Stefan Lindgren
21. November 2016


Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth


Am 15. November wurde der Minister für ökonomische Entwicklung Alexei Uljukajew verhaftet, als er auf frischer Tat ertappt wurde bei der Entgegennahme von 2 Millionen $ Bestechungsgeldern. Der Minister, der über ein Jahr vom FSB abgehört wurde, hatte durch einen Vertreter der Rosneft mitteilen lassen, dass ein „Ersatz“ für seine„Extraarbeit“ und die seiner Mitarbeiter im Ministeriumim im Zusammenhang mit der staatlichen Übernahme von Bashneft durch die staatliche Rosneft, was anfangs als Privatisierung gedacht war, als „Belohnung“ fällig wäre.


Uljukajew war eine wirklich mächtige Person. In Japan kam der Bescheid von seiner Verhaftung als ein Schock, da Uljukajew erst am 3. November in Tokyo war und Verträge über 89 gemeinsame Projekte zwischen den beiden Ländern unterzeichnet hatte.

Samstag, 19. November 2016

Trump und Putin beginnen am Neustart für USA-Russland zu arbeiten

M. K. Bhadrakumar

18. November 2016

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Hier Putin.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat den lange erwarteten Anruf am Montag mit dem gewählten Präsidenten Donald Trump getätigt.

Man kann vermuten, dass der Präsidenten-Sprecher Dmitri Peskow, einer von Putins engsten Beratern,  unter dem Vorwand nach New York reiste, an der Schachweltmeisterschaft teilzunehmen, aber eigentlich, um das Telefongespräch für Montag vorzubereiten.

Die Agenda für derlei russisch-amerikanische Gespräche wird im allgemeinen vorher festgelegt. Die Kreml – Abschrift (samt der kurzen Erklärung von Trumps Übergangsteam in New York) des Telefongesprächs ist jedenfalls positiv.

Den erhältlichen Details zufolge war es ein substantielles Gespräch, darauf gerichtet, die russisch-amerikanische Beziehung neu zu beleben und das vor allem auch den syrischen Konflikt detailliert aufgriff, „wie die Krise gelöst werden könnte“.

Es zeigt sich also, dass Putin und Trump bereits in ihrem allerersten Telefongespräch begonnen haben, Syrien zu diskutieren, kaum sechs Tage, nachdem letzterer gewählt wurde, noch bevor er seine wichtigsten Kabinett-Mitglieder gewählt hat und mit noch 8 Wochen Zeit, bevor er sein Amt antritt.

Donnerstag, 17. November 2016

Drohnen sind legal! - Obamas Kaltschnäuzigkeit ist nicht zu überbieten. (Update)


Einar Schlereth

17. November 2016


Es hat mich schon lange wahnsinnig irritiert, dass über die tausendfachen Drohnen-Morde des Herrn Obama mit einer Gleichgültigkeit hinweggegangen wird, die ihresgleichen sucht. Daher hat es mich sehr gefreut, dass kürzlich ein Buch zu dem Thema erschienen ist „How The US Justifies Drone Strikes: Targeted Killing, Secrecy And The Law “ (Wie die USA die Drohnen-Schläge rechtfertigt: Gezielte Morde, Geheimhaltung und das Gesetz) von Jameel Jaffer, erschienen bei The New Press/USA. Jaffer ist Menschenrechts-Aktivist, der eine wichtige Rolle spielte bei der Herausgabe der Guantanamo-Folterdokumente und auch in der Drohnen-Frage.


Informationclearinghouse hat einen Ausschnitt aus dem Buch gebracht, der mit dem Hinweis beginnt, dass am 22. Februar 2016 die US-Drohnen-Kampagne in ihr zweites Jahrzehnt geht. Jaffer greift alle Drohnenangriffe heraus, die just zu dem Zeitpunkt stattfanden und verweist auf die Ankündigung, dass die US-Armee die Sidonella-Luftwaffen-Basis nutzen würde, um Schläge gegen Libyen durchzuführen. In der kurzen Zeit zu Anfang Februar 2016 führte die US-Armee mit ferngesteuerten Flugzeugen tödlich Schläge in sechs Ländern durch, aber nur von einem wurde in unseren Medien berichtet – aus Somalia, aber nur, weil er besonders blutig war mit 150 verbrannten Toten. Verwundete gab es wohl nicht!!! Auch dies hat zu keinerlei Kontroversen oder Überlegungen geführt.


Von der Obama-Verwaltung werden die Drohnenschläge als „präzise“, „streng kontrolliert“, „effektiv“, „unverzichtbar“ und sogar als das „einzige Spiel in der Stadt“ bezeichnet, aber am meisten wird immer betont, dass die Schläge „rechtens“ sind.

Mittwoch, 16. November 2016

Good News: Schwere Schläge für das Imperium in Lateinamerika und Asien


Durch das Monate andauernde Spektakel in den USA sind an uns sehr wichtige Ereignisse vorbeigegangen (worden - sollte man vielleicht sagen). Flüchtig sah ich ein paar Bilder vorbeiflimmern von gigantischen Demonstrationen sowohl in Brasilien als auch Argentinien, die mir lediglich die Gewissheit gegeben haben, dass sich die dortigen Völker nicht alles gefallen lassen. In Brasilien ist die Lage geradezu ausgezeichnet: Dort zerfleischt sich gegenwärtig die Elite untereinander.  Ich denke, man kann damit rechnen, dass Dilma Rousseff im Triumph wieder in ihr Amt eingesetzt wird. Und dann müssten sie und Lula gemeinsam - möglichst kräftig vom Volk vorwärts geschoben - daran gehen, den Augiasstall gründlich auszufegen und der weißen Oligarchie einen definitiven Schlag zu versetzen, mit dem auch der Rassismus endgültig beseitigt werden würde.

 
Das Imperium zerstört sich selbst.

Wall Street und Pentagon: Voreilige politische und militärische Ergüsse in Lateinamerika und Asien


James Petras
3. November 2016


Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Wallstreet und das Pentagon begrüßten 2016 anfangs als ein 'erfolgreiches Jahr', einen glorreichen Wendepunkt im Verlangen nach gefügigen Regimen, die bereit sind, ihre lukrativsten Wirtschafts-Resourcen zu verkaufen, noch mehr drückende Schuldpapiere für Wallstreet zu unterschreiben und ihre strategischen Militärbasen dem Pantagon zu überlassen.

Brasilien und Argentinien, die mächtigsen und reichsten Länder in Südamerika, und die Philippinen, Washingtons wichtigste strategische Militärplattform in Südostasien waren die Objekte intensiver US-politischer Operationen zu Beginn von 2016.

In allen Fällen erreichten Wall Street und das Pentagon erdrückende Erfolge, die zu voreiligen Ergüssen über die „neue goldene Ära“ finanzieller Plünderung und hemmungsloser militärischer Abenteuer führten. Zu allem Unglück hat sich die anfängliche Exstase in Agonie verwandelt: Wall Street machte leichte Auftritte und noch schnellere Abgänge, sobald der „Honigmond“ der Realität gewichen war; die politischen Zuhälter verfolgten Mitte-linke Amtsinhaber, aber kamen bald selbst unter Anklage. Die politischen Prostituierten, die den Verkauf der Souveränität beschlossen hatten, wurden durch Nationalisten ersetzt, die das Bordell wieder in einen souveränden National -Staat zurückverwandelten.

Montag, 14. November 2016

Kein Trump-Jubel in Moskau


Ryska Posten
Stefan Lindgren
14. November 2016


Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

Trump - Putin
Kein Trump-Jubel in Moskau
Donald Trumps Wahlsieg wurde in Moskau mit Optimismus aufgenommen. Niemand bezweifelt, dass Donald Trump der friedlichere der beiden Kandidaten ist. Erst gestern sagte Donald Trump in „60 Minuten“:

„Wir haben 6 Tausend Milliarden Dollar im Nahen Osten verschleudert. Sechs Billionen. Mit dem Geld hätten wir unser Land zweimal aufbauen können. Und schaut euch unsere Straßen und Brücken und unsere Tunnel und unsere Flugplätze an – die sind alle überaltert.“

Solche Worte sind Musik in den Ohren vieler Russen. Wer am weitesten geht mit seinen Huldigungen für den neu gewählten Präsidenten, seinen Mut, seine Klugheit und Geschicktheit, ist der Putin-Ratgeber Sergej Glasijew, der meint, dass die Welt durch die Wahl von Trump einem dritten Weltkrieg entgangen ist. Glasijew sagt voraus, dass Trump die Sanktionen gegen Russland aufheben wird.

Seine zugrundeliegende Annahme ist, dass Obama-Clintons-Politik in Syrien und der Ukraine direkt zu einer Militär- Konfrontation zwischen den USA und Russland geführt hätte, der man jetzt ausweichen kann.

Andere politische Kommentatoren wie Wjatscheslaw Nikonow, Enkel des sowjetischen Außenminister in den Kriegsjahren Molotow, unterstreichen, dass die Wahl in den USA nur in geringem Grad durch außenpolitische Fragen entschieden wurde. Selbst wenn eine Reihe von Trumps Erklärungen – wie die Krim als russisches Territorium anzuerkennen und sein Plan, den Islamischen Staat zu zerschlagen in Zusammenarbeit mit Russland – vielversprechend sind, so bleibt abzuwarten, was daraus in der Praxis wird.

Die positiven Seiten von Trumps Sieg


Einar Schlereth
14. November 2016


Darüber habe ich ha schon einiges geschrieben. Also lasse ich mal jemand anderes zu Wort kommen. Die Journalistin Rachel Olivia O'Connor schreibt auf Countercurrents, dass „es eine gute Sache ist, dass die erste weibliche Präsidentin nicht Hillary geworden ist“, da das für junge Mädchen ein schlechtes Rollenbild gewesen wäre, eine „Frau“ wie Madeleine Albright. Und so wenig wie Obama das Vorbild eines authentischen Schwarzen geworden ist, der Empathie für seine schwarzen Brüder und Schwestern empfunden hat.

Zweitens, schreibt Rachel, sind NAFTA und TPP unterminiert worden. Richtig. Und mehr noch. Diese „Handelsabkommen“, die Obama hoffte, noch rasch vor Ende seiner Amtszeit durchboxen zu können, sind mausetot.

Drittens gibt Donald uns vielleicht die Chance, in Frieden mit Russland zu leben. Die hätten wir mit Hillary nie gehabt, milde ausgedrückt, sagt Rachel.Recht hat sie.

Viertens. In seiner Antrittsrede „schien Donald aufrichtig zu sein in seinem Interesse, andere Länder mit Respekt zu behandeln und ihnen gegenüber „fair“ zu sein. Tja, das wäre ja wirklich ein Novum in der amerikanischen Außenpolitik, wo es ja meist nur um „Fuck Europe!“, um „Daumenschrauben anziehen“, „Lektionen erteilen“ und – naja das Übliche – um Drohnen und Bomben ging. „Respekt“ und „fair“ waren seit lange aus deren Vokabular gestrichen.

Samstag, 12. November 2016

Die Change.org-Petition verlangt Absetzung von Donald und Einsetzung von Hillary als Präsidentin


"Demokratie in Amerika ist pure Phantasie." schreibt Stephen zu Recht. Dort ist alles möglich, nur keine Demokratie, so werdet ihr auch sagen, wenn ihr das hier gelesen habt. Unfassbar. Wenn das wirklich passiert, dann wird es wohl Blut auf den Straßen geben, wie nicht nur Stephen Lendman befürchtet.  Dann müsste sich die Elite ihrer Nationalgarde und Armee verdammt sicher sein.

Stephen Lendman
11. November 2016


Aus dem Englischen: Einar Schlereth


Change.org ist ein Profit-Unternehmen und keine NGO (Graswurzel-Organisation) – es betrügt die Unterstützer durch Verwendung von dem Domäne-Suffix .org und nicht .com wie es sollte.

Deren Geschäftsidee ist, Leute zum Unterschreiben von Petitionen zu bringen und gleichzeitig Anzeigen und persönliche Daten für zusätzliche Profite zu verkaufen.

Am besten ignoriert man deren Petitionen, besonders eine sehr bedauerliche, die bereits unter beinahe 2 Millionen Unterzeichnern zirkuliert – die das Wahl-Kollegium auffordert, die Kriegsgöttin/Betrügerin/Meineidige Hillary zur Präsidentin zu machen, wenn es am 19. Dezember abstimmt – also die Wahl Trumps zu annulieren.

Demokratie in Amerika ist pure Phantasie. Change.org will sie noch mehr unterminieren, als sie bereits ist - für ihre ureigensten Interessen, indem es Vorteil zieht aus dem staatlich und medial geförderten anti-Trumpismus, ohne Rücksicht auf Wahlergebnisse oder sonst etwas.

Freitag, 11. November 2016

Erste Gedanken zu der „NICHT-HILLARY“-Wahl. Der 3. Weltkrieg wurde abgesagt.(Update)

Als Ergänzung zu Moon of Alabama und 'Die Hex ist tot' von Diana Johnstone will ich euch auch noch auf das Gespräch mit Willy Wimmer aufmerksam machen.  Die besten Meinungen kommen von konservativer Seite. Und das Merkel stellt Bedingungen! Es ist einfach nur noch zum Totlachen.

Moon of Alabama

9. November 2016

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Ich bin gerade aufgewacht und fand, dass die Welt sich verändert hat. Der 3. Weltkrieg wurde abgesagt. Trump gewann, gab Clinton zu. Seine Siegesrede war fair und integrierend.

Meine „nicht Hillary“ Vermutung für die Wahl war richtig. Ich glaube, Trump hat gewonnen, nicht so sehr, indem er echte Stimmen gewann, sondern indem er sie dem beschissensten Kandidaten abnahm, den die Demokraten ins Rennen schicken konnten. Dies war keine „weiße Wahl“. Trump hat bei Schwarzen (+5) und Latinos (+2) besser abgeschnitten als Romney.  Rassismus kann das nicht erklären. Clinton versprach mehr Kriege. Jene, die sie auf dem Schlachtfeld hätten ausfechten müssen, wiesen diesen Vorschlag zurück.

Die Leute stimmten gegen Korruption, gegen internationale Kriegstreiberei, gegen Angriffe auf die Kultur ihres Leben und gegen Manipulierung von Zionisten und arabischen Potentaten. Kurz und gut – sie stimmten gegen Hillary.

Die Medien mit ihrer direkten und weit verbreiteten Manipulation und einseitigen Berichterstattung gegen Trump und für Clinton verloren auch. Die Leute glaubten nicht den einseitigen Scheiß, der in geringfügigen Fragen gegen Trump vorgebracht wurde, während nichts über die riesigen, riesigen Skandale und Korruptionsstories, die Wikileaks über die Clintons brachte, berichtet wurde. Faktenermittler sind keine gute Waffe in einem Kulturkampf. Die Leute wollten Glaubwürdigkeit – Lügen wird nicht als schlecht angesehen – wenn sie märchenhaft und authentisch sind. Clinton ist nicht authentisch, selbst wenn sie die Wahrheit sagt. Die Umfragen, aber die von der L A Times, erwiesen sich als systematische Manipulation.

Die führenden Politiker in Europa haben sich in die Hosen geschissen. Fast alle, außer Putin, haben hoch auf Clinton gesetzt. Die europäischen Medien waren auch sehr für Clinton, noch mehr als in den USA. Es gab NULL Berichte über Trumps wirkliche Positionen und seine Anhänger. Nur winzige Teilchen über Clintons Korruption wurden auf den hintersten Seiten berichtet. Sie glauben immer, was die N Y T schreibt, ist das, was die Amerikaner denken. Weit entfernt. Niemand außer ein paar Party-gänger an der Ostküste und die NYT kümmern sich darum, ob ein 16- jähriges Mädchen meint, sie sei „transexuell“ und müsse auf die Männertoilette gehen. Die Durchschnittsleute denken, dass solche Verrücktheit null Beachtung verdient, wenn nicht einen kräftigen Tritt in den Arsch. Die pro-Migration und sonstige politische Korrektheits-Bewegungen in Europa werden jetzt einen schweren Stand haben. Sie können nicht länger gegen diese Instinkte der Menschen angehen indem sie auf die einschläfernden, verlogenen Worte eines Obama oder einer Clinton zeigen.

Donnerstag, 10. November 2016

Hillary gegen Donald: Kling Klang, die Hexe ist tot! Sieg für den Zauberer von Oz!

Diana Johnstone
9. November 2016

Aus dem Englischen: Einar Schlereth


"Es gibt keinen Platz wie zuhause.“
Das ist die Lehre. Selbst wenn zuhause Kansas ist.


Der wahre Sinn dieser Wahl ist nicht, wie die bitter enttäuschten Hillary Anhänger immer noch behaupten mit Tränen in den Augen und Angst in der Kehle, ein Sieg für Rassismus und Sexismus.

Der wahre Sinn dieser Aufregung ist, dass das Globalisierungs-Projekt der Wall Street von den Bürgern seiner Heimat verworfen wurde.

Das hat weitgehende Auswirkungen für die europäischen Länder, die in dieses ruinöse Projekt gezerrt wurden.

Hillary Clinton war die Kandidatin des militär-industriellen Komplexes und des internationalen Finanzkapitals. Sie stellte sich selbst als Portalfigur dieser Kräfte dar, als Königin des Regime Wechsels. Sie hatte den Ehrgeiz, diejenige zu sein, die die Welt nach dem Bilde der Diktate der Wall Street formt. Es war ein Projekt, das enthusiastisch und mit viel Geld von den Einprozentern unterstützte wurde, die von Waffenverträgen und Handelsabkommen profitieren, die sie selbst in eigenem Interesse schreiben.


Um von dieser eigentlichen Bedeutung ihrer Kandidatur abzulenken, appellierte die Clinton Kampagne an den Wunsch nach Ehrbarkeit der gebildeten Städter und portraitierte die Trump-Anhänger als rassistische Tölpel, die von dem gehässigen Wunsch beseelt sind, Minoritäten zum Sündenbock zu machen aus Rache für ihre eigenen Unzulänglichkeiten. Sie sind „zu bedauern“ und du möchtest keiner von ihnen sein oder?

Mittwoch, 9. November 2016

Erdrutschsieg für Trump, nicht für Killary, wie zu 100% vorhergesagt

Einar Schlereth

9. November 2016

Also mir fiel ein Stein vom Herzen. Zumindest jemand, der nicht gleich anfängt, am Atomknopf herumzufingern. Aber ich war nicht ganz allein, wie man an diesem Bild sehen kann:


Putin sagte in einer kurzen Erklärung, dass er „zuversichtlich sei, dass die Entwicklung eines konstruktiven Dialogs zwischen Moskau und Washington, der auf den Prinzipien von Gleichheit, gegenseitigem Respekt und einer wahren Darstellung der gegenseitigen Positionen beruht, im Interesse unserer Völker und der Welt- Gemeinschaft ist“. Ist das etwa Kriegshetze?

Was die Killary-Gemeinde angeht, so ist es für die völlig klar, dass Gott und die Welt Schuld an ihrer Niederlage hat, allen voran Russland und Putin, das amerikanische Volk selbstverständlich, das nicht sein eigenes Beste verstand und – man höre und staune – auch Gil Stein, der Kandidatin der Grünen, eine integre Frau, die brennende Fragen aufgriff und und sie auch in klarer, verständlicher Sprache formulieren konnte – ja, auch sie hat Schuld an Killarys Niederlage. Sie konnte immerhin eine Viertel Million für sich und ihre Partei gewinnen, die sie quasi der Killary gestohlen hat.

Natürlich gibt es massenweise Hirnamputierte in den USA, die rambozambo machen müssen, und das auch noch in den Vierteln der Armen, anstatt mal bei den Reichen und Super-Reichen vorbeizuschauen.



anti-Trump-Krawalle
Nun  warte ich bloß darauf, dass mir manche vorwerfen werden, ich hätte meine Liebe für die Reichen entdeckt. Das ist natürlich ein Schmarrn. Hier ging es darum, dass nur zwei Personen zur „Wahl“ standen, von denen die eine symbiotisch mit der Wall Street, dem Pentagon und dem militär-industriellen Komplex verbunden ist, dass sie umgehend zu dem Dutzend Kriege, die von den USA bereits geführt werden, noch ein Dutzend neue gefunden hätte, wenn sie nicht sofort auf den Knopf zum Weltkrieg III gedrückt hätte. Eine von Ehrgeiz, von Macht- und Raffgier zerfressene Person, was viele selbst intelligente Personen nicht sehen konnten oder wollten. Noam Chomsky gibt ein beschämendes Beispiel ab.

Ich gebe mich keinen Illusionen hin. Aber wenn Trump nur einen Bruchteil seiner Versprechen einhält – im Gegensatz zu Obama, der nicht eins gehalten hat – und da vielleicht das mit dem Ende des Putin-bashings, der Wiederaufnahme der Gespräche mit Russland und der Reduzierung der mehr als 1000 Militärbasen rundum in der Welt, dann wäre ich vollauf zufrieden.

Jetzt fehlt nur noch, dass dieser größenwahnsinnige fliegende Hollander mit seiner lächerlichen "Furz de frappe" - wie wir es schon in den 60-ern nannten -  mit Hilfe von Marine Le Pen, mit russischer Kultur und chinesischer Höflichkeit zur Räson gebracht wird. Die Franzosen haben diese Pfeife lang genug ertragen müssen; er hat sich nur so lange halten können, weil er sich in einer Weise an die USA anschmierte, dass De Gaulle im Grab rotierte. Vor allem denke und hoffe ich, dass die Chinesen ihm in Afrika mit ihrer klugen Hilfs-Politik den Teppich unter den Füssen wegziehen werden.

Und dann, wie kann man am besten das Merkel-Monster entsorgen? Oh, ich habe da eine prima Idee. Macht sie den Bandera-Faschisten in der Ukraine als Maskottchen zum Geschenk. Die freuen sich ganz bestimmt. Sie durften sie ja schon lange genug abknutschen.

Es ist schon ein Elend, dass es so weit kommen musste, dass wir unsere Hoffnungen auf Frieden in rechts-populistische Elemente setzen müssen.  Das ist zum großen Teil der Tatsache zu verdanken, dass die Tsipras, Iglesias, Wagenknecht - Linke sang- und klanglos in der Tasche des Kapitals und der Kriegstreiber verschwunden ist, womit sie zu Recht ein totales Fiasko erlitten hat. Diese erbärmlichen Kesselflicker, die sich an der Verbesserung des Kapitalismus versuchten, haben wir seit bald 170 Jahren zu Dutzenden erlebt. Sie scheiterten regelmäßig zusammen mit dem Kapitalismus, dem Faschismus und Kolonialismus. Aber da sie alle ein kurzes Gedächtnis haben, hüpfen sie immer wieder frohen Mutes in den Ring und fallen mit blauem Auge durch die Seile.

Dienstag, 8. November 2016

Hillary – FREISPRUCH und NYT gibt Bündnis mit al Qaida zu

Einar Schlereth

8. November 2016


Bekanntermaßen dauern richterliche Urteils-Sprüche endlos lange. Aber zuweilen geht es auch blitzartig. FBI Direktor James Comey hat einen absoluten Rekord aufgestellt. Vor einer Woche flatterten ihm 650 000 E-Mails auf den Tisch. Er hätte sie liebend gerne gleich in den Schredder geworfen, ging aber nicht, weil Assange ihm 650 000 neue geschickt hätte. Diese Mails sind gespickt mit einer endlosen Reihe von Vergehen bis zu schweren und schwersten Verbrechen der Killary Clinton.

James Comey erklärte, nach erneuter Durchsicht „haben wir die Schlussfolgerung vom Juni nicht geändert“. Der Prozess gegen Hillary Clinton wird nicht neu aufgerollt. Wie üblich ist das eine Lüge, denn 650 000 E-Mails kann kein Mensch in einer Woche durchlesen. Brauchte er auch nicht, denn er und alle anderen wussten bereits, was drinnen steht. Er musste nur telefonieren, bis die Geräte heiß liefen, vor allem mit Generalstaatsanwalt Corell Lynch, die auch wusste, was in den E-Mails steht, und deswegen nur ein Wort sagte: Closed! Der Fall ist abgeschlossen. Absolute Transparenz und klar wie Kloßbrühe.

Allein für ein Vergehen, wie ihre Hantierung von staatlichen Geheimnissen, die auf nicht verschlüsselten Komputern rumlagen, wo sie jeder Pennäler-Hacker abholen konnte, sitzen andere Leute im Knast. Von den zahlreichen Fällen von Mordverdacht, von Heroin-Dealerei bis Geldwäsche und Kinderschändung ganz zu schweigen. Alles Bagatellen. Auch Kriegsverbrechen. Wir wissen ja, dass von den Amerikanern sowas prinzipiell nicht begangen wird.

Hillary Clinton ist so weiß gewaschen wie die Jungfrau Maria und kann/könnte also ohne weiteres ins WEIßE Haus einziehen. Zwar waren alle US-Präsidenten bisher kriminell, aber so eine Liste wie diese notorische Lügnerin und bluttriefende Mörderin vorzuweisen hat, ist einmalig.

Montag, 7. November 2016

Kultur-Genozid verhindern mit der Muttersprachen-Politik in Eritrea

Thomas Mountain
26. Oktober 2016

Aus dem Englischen: Einar Schlereth


9 verschiedene Völker
Der kleine ostafrikanische Staat Eritrea hat eine Politik der Muttersprachen eingeführt, um innerhalb seiner Grenzen einen Kulturgenozid an den neun verschiedenen ethnischen Völkern zu verhindern. Dies sind die Tigrinya, die Tigre, Afar, Saho, Hidarb, Kunama, Bilien, Rashida und Nara (mit deren Sprache die alten demotischen (altägyptischeSchriften übersetzt werden).

Dies geschieht durch Erziehung aller Kinder in ihrer Muttersprache in ihrer kommunalen Umgebung bis zur 6. Klasse, wenn sie lese- und schreibfähig sind. Indem sichergestellt wird, dass auch die ethnischen Minoritäten ihre Muttersprache erlernen, garantiert die eritreische Regierung, dass auch ihre Kultur überlebt. Ohne die eigene Sprache kann man nicht die ursprüngliche Kultur leben und praktizieren.
Historisch ist die Zerstörung der Muttersprache der Völker ein Mittel, eine Politik des kulturellen Genozids zu betreiben. Tausende Sprachen und Dialekte sind unterdrückt worden und verschwunden während der westlichen kolonialen und nachfolgenden neo-kolonialen Ära, was bis zum heutigen Tag anhält.

Viele der verbliebenen Sprachen sind bedroht, da die Kinder ihre Muttersprache nicht lesen und schreiben können. Wenn das nicht geändert wird, führt es unausweichlich zum Verlust ihrer Identität, ihrer Sprache und ihrer Kultur – gewiss das globalistische Ziel, aber nicht im Interesse der Völker.


Es ist für Eritrea nicht einfach gewesen, da es von Dürren heimgesucht wurde, von Konflikten in der Region und den ökonomischen Benachteiligungen, verursacht durch die westlichen Sanktionen und Embargos. Bei neun Ethnien mit neun Sprachen, von denen einige nie eine Schrift kannten, erforderte es harte Arbeit, für alle Völker diese Politik der Muttersprache durchzuführen.

Sonntag, 6. November 2016

Die UNO nimmt bahnbrechende Resolution an zum Verbot von Atomwaffen – Nordkorea stimmt zu, Indien enthält sich

Binu


28. Oktober 2016
Der "Stolz" der Vereinigten Staaten

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

In einer historischen Abstimmung hat ein Komitee der UN-Generalversammlung dafür gestimmt, neue Verhandlungen einzuleiten über einen neuen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen. Es ist das erste Mal in seiner 71-jährigen Geschichte, dass die UNO dafür stimmte, Verhandlungen zu beginnen über einen Vertrag zum Kernwaffen-Verbot.

Die Resolution wurde von Österreich, Irland, Mexiko, Nigeria, Südafrika und Brasilien eingebracht. Die Resolution wurde mit 123 zu 38  Stimmen bei 16 Enthaltungen angenommen nach wochenlanger Lobby-Arbeit der Atom-Mächte für „NEIN“ Stimmen.

Vier der fünf UN-Sicherheitsrats-Atommächte – England, Frankreich, Russland und die USA – stimmten gegen die Resolution, während China sich enthielt ebenso wie Pakistan und Indien. Japan, das lange gegen den Einsatz von Atom-Waffen gekämpft hat, stimmte dagegen wie auch Südkorea, das sich einer nuklearen Bedrohung seitens Nordkorea gegenübersieht [eine schmutzige Lüge. Nordkorea tritt seit Jahrzehnten für die Abschaffung der Atomwaffen ein. D. Ü.] Israel stimmte mit nein, Nordkorea überraschend mit ja.

Die nichtbindende Resolution sieht Verhandlungen über einen neuen Vertrag für Beginn im März nächsten Jahres vor und zitiert die große Sorge über die „katastrophalen humanitären Konsequenzen irgendeines Einsatzes von Atom- Waffen“.

Gegner meinen, dass Atom-Abrüstung innerhalb von Verhandlungen über den Atomwaffensperrvertrag (NPT) besprochen werden sollte.

Beatrice Fihn, Geschäftsführerin der Internationalen Kampagne zur Beseitigung der Atomwaffen, beschrieb die Abstimmung als einen „historischen Moment“ bei den jahrzehntelangen Bemühungen für eine Atomwaffen-freie-Welt.

„Dieser Vertrag wird die Atomwaffen nicht über Nacht beseitigen. Aber er wird einen starken, neuen internationalen gesetzlichen Standard errichten, der Atomwaffen brandmarken und Länder drängen wird, dringende Maßnahmen zur Abrüstung zu ergreifen.“

Das Papier soll der gesamten Generalversammlung Ende November oder Anfang Dezember zur Abstimmung vorgelegt werden.

Die Obama Verwaltung hat sich heftig widersetzt. Sie hat alle Länder bearbeitet, vor allem ihre Verbündeten, mit nein zu stimmen. „Wie kann ein Staat, der sich auf Atomwaffen stützt zu seiner Sicherheit denn Verhandlungen beiwohnen, die sie stigmatisieren und beseitigen wollen?“ meinte Robert Wood, der US- Sondervertreter bei der UN-Konferenz  über Abrüstung in Genf. „Eine Verurteilung bringt das Risiko, regionale Sicherheit zu unterminieren.“

Quelle - källa - source

Steuern für die Wohltaten der Sklaverei und Kolonisierung

Ich hatte diesen Titel vor einigen Tagen auf Französisch gesehen und dass der Text sehr lang war, weswegen ich die Sache vor mir herschob. Inzwischen erfuhr ich von der Übersetzung und möchte euch dringend bitten, sie zu lesen. Ihr kennt ja wohl die Biertischgespräche: "Denne da unne werde die Millione in de Hals geworfe!" Von wegen. Mit vorgehaltener Waffe werden die Ärmsten der Armen gezwungen, uns die Milliarden in unsern unersättlichen Rachen zu werfen. Dies hier ist eine besonders niederträchtige Variante der französischen 'Syphilisation'. Wir haben andere Methoden, über die ich hier schon viel veröffentlicht habe.

Steuern für die Wohltaten der Sklaverei und Kolonisierung

14 African Countries Forced by France to Pay Colonial Tax For the Benefits of Slavery and Colonization von Mawuna Remarque […]

von Mawuna Remarque Koutonin 
Übersetzung von Dagmar Henn – erschienen auf vineyardsaker.de


Wissen Sie, wie viele afrikanische Länder seit ihrer Unabhängigkeit bis heute Kolonialsteuern an Frankreich zahlen?
Als Sékou Touré von Guinea 1958 entschied, sich aus dem französischen Kolonialreich zu lösen und für die Unabhängigkeit des Landes stimmte, wurde die französische Kolonialelite in Paris zornig, und in einem historischen Akt des Zorns zerstörte die französische Verwaltung in Guinea alles im Land, was für das stand, was sie die Wohltaten der französischen Kolonisierung nannten.
Dreitausend Franzosen verließen das Land, nahmen all ihren Besitz mit und zerstörten alles, was nicht bewegt werden konnte: Schulen, Kindergärten, öffentliche Verwaltungsgebäude wurden zerstört; Autos, Bücher, Medikamente, die Instrumente in Forschungseinrichtungen, Traktoren wurden zerstört und sabotiert; Pferde und Kühe in den Farmen getötet, und Nahrungsmittel in Lagerhäusern wurden verbrannt oder vergiftet.
Der Zweck dieses schändlichen Tuns war es, eine deutliche Botschaft an alle anderen Kolonien zu schicken, dass die Kosten einer Zurückweisung Frankreichs sehr hoch sein würden.
Langsam verbreitete sich Furcht in der afrikanischen Elite, und nach Guinea fand niemand mehr den Mut, dem Beispiel Sékou Tourés zu folgen, dessen Losung lautete: „Wir ziehen die Freiheit in Armut der Sklaverei im Überfluss vor.“
cfa-karteSylvanus Olympio, der erste Präsident der Republik Togo, ein kleines Land in Westafrika, fand einen Kompromiss mit den Franzosen.Die Länder, die den CFA-Franc als Währung verwenden, teilen sich in zwei den ehemaligen Kolonialverwaltungsgebieten entsprechenden Währungsräumen: Französisch-Westafrika wurde zum Währungsraum CFA-BCEAO, der sich nun zur Währungs- und Wirtschaftsgemeinschaft UEMOA erweitert hat. Die Abkürzung CFA hat in diesem Währungsraum die Bedeutung: Franc de la Communauté Financière d’Afrique. Die teilnehmenden Länder sind: Benin, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Senegal,Togo. Französisch-Äquatorialafrika wurde zum Währungsraum CFA-BEAC, der sich nun zur Währungs- und Wirtschaftsgemeinschaft CEMAC erweitert hat. Die Abkürzung CFA hat in diesem Währungsraum die Bedeutung: Franc de la Coopération Financière en Afrique Centrale. Zum Währungsraum gehören die Länder: Zentralafrikanische Republik, Kamerun, Tschad, Kongo/Brazzaville, Äquatorial Guinea, Gabun.


Hier weiterlesen.
Das französische Original liegt hier.

Samstag, 5. November 2016

Westliche „Kultur“ zertrümmert ganze Kontinente


André Vltchek
4. November 2016


Aus dem Englischen: Einar Schlereth


Sprich „Europäische kulturelle Institutionen“ und man denkt unmittelbar an noble Konzerte, Ausstellungen der „avant-garde, hoch qualifizierte Sprachkurse und huldvolle Stipendien an talentierte Studenten, arm wie Kirvhenmäuse.
Es ist alles so nobel, so zivilisiert!
Oder, ist es das wirklich? Denk zweimal!

Ich schrieb meinen kurzen Romann „Aurora“, nachdem ich die Aktivitäten verschiedener westlicher 'Kultur-Institutionen' studiert hatte auf praktisch auf allen Kontinenten des Planeten. Ich traf ihre Chefs; ich tauschte mich mit den 'Begünstigten' der verschiedenen Stiftungen aus und es gelang mir, 'hinter die Kulissen' zu schauen.

Was ich entdeckte, war schockierend: diese glänzenden 'Tempel der Kultur' inmitten von so vielen zerstörten und elenden Städten weltweit (zerstört von dem westlichen Imperialismus und seinen engsten Alliierten – den schamlosen örtlichen Eliten) sind gegenwärtig engstens verknüpft mit westlichen Geheimdienstorganisationen. Sie sind direkt involviert in neo-kolonialistische Projekte, die praktisch auf allen Kontinenten der Welt von Nordamerika, Europa und Japan durchgesetzt werden.

'Kultur' wird benutzt, um vor allem die Kinder der örtlichen Eliten umzuerziehen und zu indoktrinieren. Finanzierungen und Darlehen werden in Arbeit gesetzt, wo früher Drohungen und Morde angewandt wurden. Wie funktioniert es? In Wirklichkeit ist alles ganz einfach: rebellische, sozial-orientierte und anti-imperialistische einheimische Künstler und Denker werden jetzt schamlos gekauft und korrumpiert. Ihre Egos werden mit großer Geschicklichkeit bearbeitet. Reisen ins Ausland für 'junge und talentierte Künstler' werden arrangiert, Gelder verteilt und Stipendien werden angeboten. Mohrrüben sind zu schmackhaft, würden die Meisten sagen. 'Unwiderstehlich'.

Die Stempel 'Angenommen' liegen bereit, um die weißen Seiten der Leben dieser noch jungen, nicht anerkannten, aber wütenden und aufgeweckten jungen Künstler und Intellektuellen aus diesen armen, kolonisierten Ländern zu stempeln. Es ist so leicht, zu betrügen! Es ist so einfach, sich zu beugen!

Eine Anklage & eine Erwiderung der 'Mütter gegen den Krieg'


5. November 2016
Brigitte Queck
Erwiderung zum Vorwurf, wir würden mit unserer Äußerung, Deutschland sei nicht souverän, AFD- und Äußerungen der Staatenlosen bedienen
  1. Wenn zwei das Gleiche sagen, heißt das nicht, dass beide gleich sind!
  2. Unsere – und zwar, soviel ich weiß, erste Analyse in Deutschland zu den Staatenlosen ( auch Reichsbürger genannt) und Analyse zur AFD -- stammt von uns und ist auf unserer Webseite w.w.w. muetter-gegen-den-krieg-berlin.de zu finden!
  3. In unserer Vereinigung sind weder Anhänger der AFD, noch der Staatenlosen zu finden, sondern Vertreter der KPD, DKP, der Partei Die Linke, Freidenker und Christen!
  4. Wenn Deutschland wirklich souverän wäre, dann bräuchte es nur einer höflichen Aufforderung von Frau Merkel an die USA, unser Land zu verlassen und die Bombardements anderer Länder von deutschem Boden aus zu unterlassen.
Stattdessen sind machtvolle Demonstrationen der deutschen Bevölkerung – siehe die Einschließung des amerikanischen Militärstützpunktes Ramstein diesen Jahres, die wiederholt werden müssen – notwendig, um die Amerikaner zum Abzug ihrer Truppen aus Deutschland zu bewegen!
  1. Es ist erbärmlich, dass nicht die Schreihälse von ukrainischen und syrischen Nationalisten und Faschisten ins Visier von Matroschka genommen wurden, die uns gegenüber am 19.10.2016 am Bundeskanzleramt standen, sondern unsere kleine Gruppe der „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“!
  2. Warum bedient sich die Webseite Matroschka der Anonymität und lässt nicht mal unsere schriftlichen Erwiderungen zu ihrem Geschmiere stehen?
Die Annahme, dass einer der 4 großen deutschen, bzw. einer der 70-80 in Deutschland tätigen Geheimdienste seine Hand im Spiel hat, drängt sich auf!
  1. Ich bin stolz auf meine Vereinigung von Frauen, Männern und Jugendlichen aus Deutschland, Russland, der Ukraine und Syrien, die seit fast 18 Jahren, nunmehr 2x wöchentlich, auf der Straße gegen Faschismus und Krieg steht und damit die Meinung der über 90 % der deutschen Bevölkerung zum Ausdruck bringt!


c/o der „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“, Brigitte Queck, Dipl. Staatswissenschaftlerin Außenpolitik, am 1. November 2016

Freitag, 4. November 2016

Der Stille Staatsstreich in den USA

Gerade fand ich heraus, dass Steve Pieczenik viel mehr bekannt gegeben hat. Hier ist ein weiteres Video, wo es um all die Schandtaten der notorischen Lügnerin Hillary geht, vom Meineid und Betrug und ihren unzähligen Affären mit Männern und Frauen, die zuweilen mit Mord endeten. Na, das hätte eine tolle Präsidentin abgegeben, die einen an die berüchtigten Medicis erinnert.

Video von Steve Pieczenik

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Das Original-Video siehe unten.

Am 1. November 2016 führten Hillary und Bill Clinton und ihre hilfreichen Kumpane einen stillen Staatsstreich durch. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Coups, bei denen die Armee das Weiße Haus und die Kommunikationszentren übernimmt, ein Szenario, wie ihr es in Filmen gesehen habt, wurde dieser Coup still und sehr effektiv durch zwei Methoden eingeleitet: Korruption und Kooption. Die Clintons waren beteiligt, unser Weißes Haus, unsere Justiz, unser FBI, unseren Generalstaatsanwalt und unseren Direktor des FBI Comey seit einiger Zeit kooptiert haben. Was sie getan haben, war möglich durch die Teilnahme einer Gruppe von Leuten, die miteinander  in politischer Vetternwirtschaft verbunden waren. Wir, eine Gruppe aus der ganzen Geheimdienst-Gemeinde sind jedoch informell zusammengekommen, um diesen Coup zu stoppen, und mit ihrer Erlaubnis werde ich jetzt bekanntmachen, dass wir einen Gegencoup eingeleitet haben mittels Julian Assange und Wikileaks.

Das geschah, als Comey den Fall gegen Hillary Clinton neu eröffnen und die Emails diskutieren musste, die mit dem Anthony Wiener-Fall zu tun hatten, aber es war  nicht der Fall selbst, der so wichtig war, sondern dass es der Startschuss für viele von uns war, der Verwaltung zu sagen, wir haben eure Telefonnummer und jetzt, wo wir die haben, werden wir euch stoppen, Hillary zur Präsidentin der USA zu machen und zur gleichen Zeit werden wir den Präsidenten der Vereinigten Staaten, Loretta Lynch und viele andere überführen und ihnen den Prozess machen, die mit der Vertuschung der massiven Korruption zu tun hatten, die durch die Clinton Foundation ermöglicht wurde.

In beiden Fällen, war ihr Coup ein stiller und unser Conter-Coup war ebenfalls still und alles geschah durch das Internet und das ist wahrscheinlich das erste Mal in der Geschichte irgendeines Landes, dass ein Coup durch und im Internet in Gang gesetzt wurde Ich bin nur ein kleiner Teil einer viel größeren Story. Es waren die mutigen Frauen und Männer in der Geheimdienst-Gemeinde des FBI, der CIA, des Militär-Geheimdienstes und Männer und Frauen in fünfzehn anderen Geheimdiensten, die den Kanal wirklich voll hatten, die Korruption im Weißen Haus, Finanzministerium und im Geheimdienst-System mit anzusehen und wir beschlossen, dass wir etwas tun mussten, um die Republik zu retten. Daher initierten wir einen Gegen-Coup durch Julian Assange, der wirklich mutig und wirklich formidabel war, in seiner Fähigkeit, zu helfen und alle notwendigen Emails zu liefern, die wir ihm gaben, um Hillary und Bill Clinton zu unterminieren.

Nochmals Amerika! Wir machen einen großen, großen Wandel durch und offen gesagt durch eine zweite amerikanische Revolution. Wir haben keine Gewehre, wir haben keine Waffen, wir haben nicht die Absicht, jemanden zu töten oder jemanden zu verletzen. Aber wir, die amerikanische Öffentlichkeit und jene von uns, die als Veteranen oder wie ich im Geheimdienst dienen, werden die Clintons stoppen, Macht an sich zu reißen, die sie nicht verdienen. Gleichzeitig werden wir sicherstellen, dass Obama abtritt ohne Pardon zu erhalten. Wir wollen einen friedlichen Übergang in dieser großen amerikanischen Republik. Ich gebe euch diese Nachrichten und möchte, dass ihr versteht, was geschieht. Vor unseren Augen geschieht ein historischer Augenblick und ich bin stolz, dass ich euch das erklären konnte.

Quelle - källa - source

Donnerstag, 3. November 2016

Neuer Paukenschlag: New York Polizei-Ministerium findet genug Material, um Hillary für immer zu versenken


Einar Schlereth
03.11. 16


Clinton, Weiner und Huma
Ein Artikel von Larry Chin hat richtige Wellen geschlagen. Das Netz ist voll mit DER KRISE. Man hat Komputer in die Hände bekommen, voll gepackt mit etlichen hunderttausend Emails, bei denen es um Geldwäsche, Pay for Play, Meineid, Sex- Verbrechen mit Kindern, Kinder-Ausbeutung etc. pp. geht. Der New Yorker Polizeiboss sagte offen, wenn das FBI und das Justizministerium nicht rechtzeitig Anklagen gegen Clinton und ihre Mit-Verschworenen zusammenstellen, werde das New Yorker Polizeiministerium mit den Emails an die Öffentlichkeit gehen, die jetzt in den Händern von FBI-Direktor James Comey und vielen Polizei-Offizieren sind.

„Was da in den Emails steht, ist atemberaubend, und mir als Vater drehte es den Magen um,“ sagte der NY-Polizeichef. „Da gibt es kein Entrinnen à la Houdini bei dem, was wir gefunden haben. Wir haben Kopien von allem. Wir werden sie Wikileaks übergeben oder ich persönlich werde meine eigene Pressekonferenz halten, wenn es so weit ist.“ Seht die Artikel hier und hier.

Also wenn sich einem Polizei-Boss der Magen umdreht, dann muss das harter Stoff sein. Aber wäre ja großartig, wenn jetzt mal die Behörden en masse 'leaken' würden. Wie bei True Pundit zu lesen ist, geht es hier nicht nur um die Mitarbeiterinnen im Büro oder ihre Kampagne-Leiterin Huma Abedin sondern auch um eine Reihe von Kongress-Abgeordneten und hohen Persönlichkeiten in der Demokratischen Partei.

Auch die Story von Bill Clinton et al und seine Reisen mit dem verurteilten pädophilen Milliardär Jeffrey Epstein auf dessen Sex Sklaven oder Orgien-Insel wird erneut aufgerollt.

Aber besonders brisant ist, dass weitere top-geheime Dokumente auf verschiedenen Komputern gefunden wurden, wo sie nichts zu suchen hatten. Das war offensichtlich auch alles so weit gestreut, dass es wahrscheinlich keines Hacker-Experten bedurfte, das Zeug ans Licht zu bringen. Damit ist es sicher auch in die Hände von einigen ausländischen Geheimdiensten gelangt, so dass sich die Russen bestimmt nicht die Mühe machen mussten, Hillarys mails zu hacken – wofür es nebenbei gesagt, nicht den geringsten Beweis gibt. Es sind wohl auch genaue Angaben aufgetaucht, was da auf die Konten der Clinton-Foundation alles eingegangen ist: 10 Mill. von der Ukraine, 7.3 Mill. von Saudiarabien, von Deutschland 6.7 Mill., Indien 5 Mill. etc. Nun, das läppert sich.

Wenn ihr das nicht das Genick bricht, dann weiß ich auch nicht mehr.

Dienstag, 1. November 2016

Operation und viel Gymnastik

Liebe Leser/innen,
gestern bin ich endlich operiert worden und  
habe ein neues Hüftgelenk erhalten. Operation ist gut verlaufen, die Schmerzen sind weg, nur die Wunde schmerzt ein wenig.
Hier in der Klinik haben sie kostenloses Wifi,
aber dafür können sie auch Geld nehmen, so lahm, wie das ist. Brauchte für diese paar Sätze
fast eine Stunde.
Morgen spät abends bin ich wieder zuhause. Von einem Rehab-Gymnasten habe ich etliche Übungen gelernt, die ich dann zuhause fleißig weitermachen muss.
Also nichts für ungut, wenn ich jetzt etwas unregelmäßig hier anwesend sein werde.
Mit vielen Grüßen

Euer Einar